Leben ohne Dogma:
"Ich bin konfessionsfrei!"
- Weltweit nimmt die Einflussnahme von Kirchen und anderen religiös begründeten und motivierten Gruppierungen auf die Politik zu.
- Auch in der Schweiz wird mit neuen Institutionen, wie z.B. dem "Rat der Religionen", versucht, den Einfluss des Religiösen auf die Tagespolitik und auf die Regierung zu festigen.
- In der öffentlichen Debatte beanspruchen Kirchenvertreter insbesondere der Landeskirchen die Definitionsmacht in ethischen Fragen.
- Die weltweiten Spannungen zeigen allerdings, dass die organisierte Religion zumeist selbst ein wesentlicher Teil jener Probleme ist, die sie zu lindern vorgibt.
- Die klare Trennung von Staat und Kirchen ist unabdingbar für eine friedliche, demokratische Gesellschaftsordnung.
Es ist Zeit, dass konfessionsfreie Menschen öffentlich zu ihrer Haltung stehen.
Die Freidenker-Vereinigung wird 2008 100 Jahre alt und will mit dieser Kampagne die 11% Konfessionsfreien in der Schweiz (Volkszählung 2000) dazu ermuntern, öffentlich zu ihrer Freiheit von kirchlichen Dogmen zu stehen.